Warum FMEA die Komfortzone verlassen sollte?

von Marcus Schorn, Entwicklungsvorstand der PLATO AG

Warum FMEA die Komfortzone verlassen sollte?

Gepriesen seien das Internet und die Erfindung des Smartphones. Von dem Moment an, wo wir erlebt haben, welchen gigantischen Nutzen eine zentrale Datenhaltung haben kann, verlieren Desktoplösungen ihren Charme.

Mit dem Anspruch, mit dem wir FMEA betreiben, muss diese Methode zwingend durch eine Anwendung unterstützt werden, die dem Anwender aktiv hilft, alle System-Zusammenhänge einfach und übersichtlich zu erfassen und zu vernetzen.

Wir alle wissen es genau: die FMEA ist nicht allein im Entwicklungsprozess. Da sie eine zentrale Rolle in der System-Modellierung spielt, kann sie nur als Team-Player erfolgreich sein. Sie muss ihre methodische und teilweise monolithische Komfortzone verlassen!

Hier finden Sie meine Gründe