e1ns.fta
Wirkzusammenhänge mit e1ns.fta

e1ns.ftaWirkzusammenhänge erkennen.

Mit PLATO e1ns.fta ermitteln Sie die Auftretenswahrscheinlichkeit von Systemausfällen. Es eignet sich hervorragend für die qualitative als auch für die quantitative Fehlerbaumanalyse.

Eine Besonderheit von PLATO e1ns: Das vorhandene System-Modell liefert Basisdaten für die Fehlerbaumanalyse. Neue Erkenntnisse aus Analyse fließen automatisch in diese System-Architektur zurück und somit auch in anderen Analysen. Diese einzigartige Methodenintegration in PLATO e1ns ermöglicht die Einbindung der Fehlerbaumanalyse in FMEA, MSR und FMEDA*.

*PLATO e1ns FMEDA ist nach ISO 26262 zertifiziert.

PLATO e1ns ist die webbasierte Product Innovation Platform zur optimalen Gestaltung des Produkt­entstehungs­prozesses.

Modellbasiert, visuell, durchgängig, agil, einfach, skalierbar und global verfügbar.

e1ns.ftaFür eine schnelle und formlose Problemanalyse.

Eine der großen Herausforderungen in der Produkt- und Prozessentwicklung ist die Verbesserung der Systemsicherheit und -zuverlässigkeit. Der Schlüssel hierfür ist die Fehlerbaumanalyse (engl. Fault Tree Analysis, kurz FTA). Sie identifiziert die Ereignisse und deren Kombinationen, die einen Systemausfall verursachen können und berechnet Abschätzungen zur Ausfallwahrscheinlichkeit des Systems. Für diese Methode stellt der systematische Aufbau von System- und Funktionsstrukturen ist eine gute Grundlage dar.

PLATO e1ns.fta ermöglicht eine Bewertung der Risiken und der Zuverlässigkeit von komplexen Systemen und Prozessen. Dabei sind das e1ns System-Modell und das Funktions- und Fehlernetz die Grundlage für die FMEA und den Fehlerbaum. Mit diesem Werkzeug werden Fehlerursachen einem Hauptereignis zugeordnet. Beteiligte erhalten schnell einen Überblick über die Ursachen und Ursachenkombinationen, die zu einem unerwünschten Ereignis führen können.

Funktionsumfang:

  • Qualitative Fehlerbaumanalyse (ohne Wahrscheinlichkeitsrechnung)
  • Quantitative Fehlerbaumanalyse (mit Wahrscheinlichkeitsrechnung)
  • Wahrscheinlichkeitsberechnung
  • Bestimmung und Auswertung von Minimalschnitten zur Ermittlung ihrer Wahrscheinlichkeiten
Wissen wiederverwenden und Aufwände reduzieren

Das Vorlagen-Konzept von PLATO e1ns liefert eine Fehlerbaumanalyse für Varianten oder ähnliche Produkte und Projekte. Der komplette (generische) Fehlerbaum steht mit allen Berechnungen zur Verfügung, lediglich individuelle Anpassungen sind vorzunehmen.

PLATO e1ns.templates

Hand in Hand mit der FMEA

Das Systemmodell und das Funktions- und Fehlernetz sind die Grundlage für die FMEA und den Fehlerbaum. Neu erkannte Fehler werden für die FMEA verwendet, bei Bedarf können sie auch ausschließlich für die Fehlerbaumanalyse genutzt werden.

PLATO FMEA

Zusammenspiel mit Funktionaler Sicherheit

PLATO e1ns.fta interagiert mit der Methode FMEDA und der Analyse von Sicherheitsfunktionen (Monitoring, Response). Bei der Erstellung von funktionalen Sicherheitsanalysen werden die FIT-Werte bei den Basis-Ereignissen im Baum angezeigt.

FMEDA und PLATO Functional Safety

Für zwei Typen der Fehlerbaumanalyse.

Qualitative Fehlerbaumanalyse

Bei dieser Analyse werden Fehlerzusammenhänge über beliebig viele System- und Prozessebenen systematisch betrachtet. Ereignisse und Ereigniskombinationen, die zum jeweils untersuchten Haupt- oder Zwischenereignis führen, lassen sich im Fehlerbaumdiagramm verfolgen. Für die Fehlerbetrachtung reicht allerdings eine reduzierte, minimale Lösungsmenge, die die wesentlichen Kombinationen von Fehlern enthält. Diese wesentliche Teilmenge wird Minimalschnitt genannt.

Quantitative Fehlerbaumanalyse

Bei dieser Analyse werden neben den Fehlerzusammenhängen auch Wahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Wenn für alle einzelnen Fehlerursachen deren Wahrscheinlichkeiten bekannt sind, lassen sich die Eintretenswahrscheinlichkeiten für die untersuchten Haupt- oder Zwischenereignisse errechnen. Bei technischen Analysen können zusätzlich auch Daten über das Ausfallverhalten pro Zeitintervall (engl. Failure In Time, kurz FIT) mit einfließen. FIT beschreibt dabei die Ausfallrate technischer Komponenten (z. B. elektronischer Bauteile) bezogen auf einen Zeitraum von „einer Milliarde Stunden“.

Warum e1ns.fta? Ihre Vorteile.
Systematische Analyse
  • Große und komplexe Systeme profitieren von einer guten Vorbereitung.
  • PLATO e1ns.fta nutzt die Systemstruktur und die Funktions- und Fehlernetze als Grundlage.
  • Fehlerbäume von Teilstrukturen können vollständig in weiteren Fehlerbäumen verwendet werden.
  • Neu entdeckte Fehler werden mit in die FMEA aufgenommen.
Anpassungsfähigkeit
  • Berechnungsmodelle sind Plugins und können individuell für Unternehmen angepasst werden.
  • Zusätzliche Berechnungen können über Plugins entwickelt und einfach installiert werden.
Einfach & Transparent
  • Einfache Bedienung mit Drag and Drop.
  • Nutzung aller vorhandenen Analysen als Input: Systemstruktur, Funktions- und Fehlernetze, FMEAs.
  • Webbasierte Fehlerbaumanalyse ermöglicht globale, unternehmensweite Zusammenarbeit.
  • Visuelle, leicht verständliche Darstellung.
  • Konstruktionsentscheidungen werden unterstützt.
  • Optimierungsansätze werden identifiziert.
  • Daten stehen immer aktuell zur Verfügung.
  • Schneller Einstieg durch unkomplizierte Bedienung.
  • Bereitstellung über Web-Browser: Keine lokale Installation erforderlich.
Wissen nutzen und Aufwand sparen
  • Das Template-Konzept von PLATO e1ns ermöglicht eine Fehlerbaumanalyse für Varianten oder ähnliche Produkte / Projekte. Lediglich individuelle Anpassungen sind vorzunehmen.
Maik Teschner, Fa. Nexperia Germany GmbH

Maik Teschner über den internationalen SCIO™ Einsatz und die Vorteile der PLATO Datenbank Technologie bei Nexperia.

Holger Handelmann, Fa. Lumileds Germany GmbH

Holger Handelmann über den Einsatz der PLATO Riskmanagement Software SCIO™ bei Lumileds Germany GmbH, dem weltweit führenden Anbieter von innovativen Beleuchtungstechnologien.

Jochen Bauhaus, Fa. Johann Borgers GmbH

Jochen Bauhaus über die Gründe für den Einsatz der FMEA Software von PLATO bei der Johann Borgers GmbH.

Gerhard Seifert, Fa. Tenneco GmbH

Gerhard Seifert über die Gründe für den Einsatz der PLATO FMEA Software bei der Tenneco GmbH.

Jürgen Heinzelmann, Fa. Mahle Behr GmbH & Co. KG

Jürgen Heinzelmann über den Einsatz und die Vorteile des Vorlagenmanagement-Systems von PLATO.

Gary Baker, PhD, Johnson Matthey

Gary Baker, PhD, about the reasons for using the PLATO software at Johnson Matthey.

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