e1ns.architect
Zusammenhänge entwickeln mit e1ns.architect

e1ns.architectZusammenhänge entwickeln.

Die Methodik von e1ns.architect ermöglicht einen systematischen und sehr schnellen Aufbau eines Modells der Systemarchitektur. Es liefert die zentrale Struktur für alle Aktivitäten, die gesamte Projekt- und Produktdokumentation sowie alle Nachweise in der Produkt- und Prozessentwicklung. Durchgängigkeit, Transparenz, Aktualität und Nachvollziehbarkeit erleichtern die Zusammenarbeit, unterstützen interne Entwicklungsabläufe und ermöglichen die Validierung und Verifizierung aller Anforderungen.

PLATO e1ns ist die webbasierte Product Innovation Platform zur optimalen Gestaltung des Produkt­entstehungs­prozesses.

Modellbasiert, visuell, durchgängig, agil, einfach, skalierbar und global verfügbar.

e1ns.architectSystem- und Anforderungsanalyse für den Aufbau einer zentralen Struktur in der Produkt- und Prozessentwicklung.

Eine zentrale Systemarchitektur ist für alle Beteiligten die Basis für ihre Aktivitäten und deren Nachweise in der Produkt- und Prozessentwicklung. Sie erleichtert die Zusammenarbeit, unterstützt interne Entwicklungsabläufe und ermöglicht die Validierung und Verifizierung aller Anforderungen. 

Die Methodik von e1ns.architect macht es möglich, systematisch und sehr schnell ein Modell der Systemarchitektur aufzubauen.

Anforderungen an ein System und / oder Wünsche des Kunden werden analysiert und Komponenten, mit denen die Anforderungen erfüllt werden können, identifiziert.

Dieser wechselseitige Prozess zwischen der Formulierung der Anforderung und der Auswahl einer Komponente für die Umsetzung baut eine Systemstruktur automatisch auf. Die Untergliederung in einzelne, unabhängig voneinander realisierbare Einheiten / Elemente wird als hierarchischer Baum dargestellt. Die Analysetiefe umfasst auch die eigenen Produktionsprozesse und die Komponenten, die von Zulieferern hergestellt werden.

Welche Arbeitstechnik bevorzugen Sie?

Matrix- oder netzbasierte Analyse der Systemstruktur.

Mit e1ns.architect erhalten Sie die Möglichkeit, Systemstrukturen, Funktionsnetze und Fehlernetze in einer gemeinsamen Oberfläche zu erstellen und zu bearbeiten. Somit können wesentliche Analyseschritte bei der Erstellung einer System-FMEA genauso ausgeführt werden wie die Beschreibung komplexer System- und Ursachen-Wirkungszusammenhänge.

Je nach Aufgabenstellung oder Neigung arbeiten Anwender systematisch in Matrizen oder visuell in Netzen. Jederzeit kann zwischen der Netzbearbeitung und der Beziehungsmatrix gewechselt werden. 

Die Kombination von systematischer Analyse (Verknüpfungsmatrix) und Visualisierung der Zusammenhänge (Netze) ist eine Methode, mit der schnell belastbare Ergebnisse erreicht werden.

Strukturaufbau in der Matrix

Das zentrale Element von e1ns.architect ist eine Zuordnungs-oder Verknüpfungsmatrix, über die die einzelnen Verknüpfungen zwischen Systemelementen, Funktionen und Fehlern erstellt bzw. entfernt werden können. Zusätzlich angezeigte Netzdarstellungen zeigen das Ergebnis der Verknüpfungen und können zur Navigation zwischen den analysierten Systemebenen verwendet werden.

In e1ns.architect lässt sich mittels einer Matrix das Modell einer Systemarchitektur systematisch und schnell erstellen und mit Funktionen und Fehlern einfach verknüpfen. Filterfunktionen zur schnellen Fokussierung wahren in komplexen Systemen die Übersicht.

Visuelles Arbeiten in Netzen

Visuelles Arbeiten erleichtert den Einstieg für Projektbeteiligte, denn mit dem integrierten e1ns.netbuilder wird direkt in Netzen gearbeitet. Hier lassen sich Fokuselemente und dessen Auswirkungen sowie Einflüsse anschaulich betrachten. Zusätzlich ermöglicht diese Funktion innerhalb von e1ns.architect das fokussierte Bearbeiten und Ergänzen von Netzen für Strukturen, Funktionen und Fehlern.

Mit dem Netbuilder von e1ns werden Ursachen und Wirkungen schnell identifiziert und verknüpft. Darüber hinaus lassen sich auch Aktionen während der Fehleranalyse auslösen.

Aufbau neuer Strukturen

Besonders empfohlen für neue Strukturen oder einem Strukturumbau.

  • Sehr schneller Aufbau einer Struktur nur durch das Setzen von Haken

  • Vernetzung von Produktanforderungen und Herstellprozessen

  • Einheitliche Systematik für Struktur / Funktion / Fehler

  • Übersichtlich und geeignet für große Datenmengen

  • Filter zu Prüfung auf Vollständigkeit

Fokussierung auf Detailprobleme

Besonders empfohlen für die Analyse komplexer Zusammenhänge.

  • Visuelles Arbeiten in Netzen
  • Diverse Filtermöglichkeiten unterstützen fokussiertes Arbeiten
  • Erkenntnis über die Auswirkungen auf das System
  • Müheloses Hinzufügen von FMEA Maßnahmen
  • Einfache Bearbeitung per Drag and Drop
Anwendungsbeispiele für e1ns.architect
  • Kundenorientierte Produktplanung
  • Anforderungsanalyse und detaillierte Spezifikationen
  • Aufbau eines Systementwurfs
  • Funktions - und Verhaltensbeschreibung
  • Analyse von Systemausfällen, Fehlern und Auswirkungen
  • Visualisierung von Zusammenhängen mit Netzen für Systeme, Funktionen und Fehler
  • Vernetzung von Produktanforderungen und Herstellprozessen
  • Formulierung von Sicherheitsfunktionen ( Functional safety )
  • Systemanalyse nach QFD - Methodik (Quality Function Deployment )
  • Arbeitsweise nach VDA (Band 4)
Warum e1ns.architect? Ihre Vorteile.
Systementwurf, Anforderungen und Spezifikationen
  • Die Kombination von systematischer Analyse (Verknüpfungsmatrix) und Visualisierung der Zusammenhänge (Netze) ist eine Methode, mit der schnell belastbare Ergebnisse erreicht werden.
  • Eine disziplin - und lösungsneutrale Darstellung des Gesamtsystems dient als Grundlage für alle weiteren Aktivitäten.
  • Alle Bereiche in der Produkt- und Prozessentwicklung arbeiten mit dem Systementwurf und komplettieren ihn jeweils mit ihren spezifischen Anforderungen, Analysen und Daten.
  • Anforderungen werden detailliert spezifiziert und mit Elementen verknüpft, die für die Umsetzung verantwortlich sind. Jede Anforderung wird validiert (Verknüpfung zum DVP&R).
Funktionale Zusammenhänge und Fehleranalyse
  • Funktionale Zusammenhänge ergeben sich automatisch aus dem Systementwurf und werden als Netz visualisiert.
  • Das Funktionsnetz zeigt, wie Anforderungen mit der Umsetzung zusammenhängen. Es zeigt z.B. auch, welchen Einfluss ein Prozessschritt auf die Funktionalität des Produktes hat.
  • Jede Funktion wird auf Nichterfüllung untersucht und baut dabei das Fehlernetz auf. In der Entwicklung und im Reklamationsfall sind Ursachen eines Problems zu identifizieren und es ist erkennbar, welche Folgeprobleme möglicherweise noch an anderen Stellen entstehen.
  • Das Fehlernetz füllt automatisch die entsprechenden FMEA - Formblätter in allen Systemebenen mit Fehlern, Folgen und Ursachen.
  • Für potenzielle Ausfälle werden Sicherheitsfunktionen definiert und nachvollziehbar verknüpft.
Die zentrale Systemarchitektur für Projekte, Dokumente und Aufgaben
  • e1ns.architect liefert die zentrale Struktur für alle Aktivitäten, die gesamte Projekt- und Produktdokumentation sowie alle Nachweise in der Produkt- und Prozessentwicklung. Durchgängigkeit, Transparenz, Aktualität und Nachvollziehbarkeit geben Sicherheit in der täglichen Arbeit und in Audits.
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Get to know PLATO e1ns

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John The Quality Engineer gets to know e1ns.

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Maik Teschner, Fa. Nexperia Germany GmbH

Maik Teschner über den internationalen SCIO™ Einsatz und die Vorteile der PLATO Datenbank Technologie bei Nexperia.

Holger Handelmann, Fa. Lumileds Germany GmbH

Holger Handelmann über den Einsatz der PLATO Riskmanagement Software SCIO™ bei Lumileds Germany GmbH, dem weltweit führenden Anbieter von innovativen Beleuchtungstechnologien.

Jochen Bauhaus, Fa. Johann Borgers GmbH

Jochen Bauhaus über die Gründe für den Einsatz der FMEA Software von PLATO bei der Johann Borgers GmbH.

Gerhard Seifert, Fa. Tenneco GmbH

Gerhard Seifert über die Gründe für den Einsatz der PLATO FMEA Software bei der Tenneco GmbH.

Jürgen Heinzelmann, Fa. Mahle Behr GmbH & Co. KG

Jürgen Heinzelmann über den Einsatz und die Vorteile des Vorlagenmanagement-Systems von PLATO.

Gary Baker, PhD, Johnson Matthey

Gary Baker, PhD, about the reasons for using the PLATO software at Johnson Matthey.

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