e1ns.aspectsAuf einer gemeinsamen Systemrepräsentation arbeiten.

Mit e1ns.aspects nutzen Entwickler eine visuelle Darstellung zum Aufbau eines Systems bzw. eines Produktes. Die intuitive und sehr systematische Vorgehensweise von e1ns.aspects baut automatisch die Systemstruktur als Basis für alle weiteren Aktivitäten im Produktentstehungsprozess auf.

Arbeiten Sie von unterschiedlichen Bereichen aus auf einer gemeinsamen Systemrepräsentation und ergänzen Sie das Modell mit verschiedenen Aspekten. So wird das Systemverhalten zentral für alle verfügbar beschrieben - funktional, mechanisch, elektrisch, elektronisch uvm.!

Transparente Entwicklungsprozesse, ein gemeinsames Systemverständnis und eine gute, vernetzte Zusammenarbeit liefern die Basis für eine wirtschaftliche und schnelle Produktentwicklung.

  • Unterschiedliche Bereiche arbeiten auf einer gemeinsamen Systemrepräsentation.
  • Daten stehen immer aktuell zur Verfügung.
  • Doppelarbeit wird vermieden und der Pflegeaufwand ist minimiert.

Warum e1ns.aspects? Ihre Vorteile.

Einfache Anwendung
  • Einfach, intuitiv, im Web Browser.
  • Die grafische Oberfläche zeigt alle Elemente eines Systems.
  • Elemente, aus denen ein Systems besteht, werden angelegt oder schon vorhandene Elemente werden einfach in die Oberfläche hereingezogen (Drag and Drop).
  • Ein System kann in beliebige Ebenen (weitere Arbeitsblätter) untergliedert werden.
  • Elemente werden verbunden, wenn sie voneinander abhängig sind, oder sich beeinflussen.
  • Eine Verbindung zwischen Elementen kann Eigenschaften besitzen (Kraft, Signal …).
  • Fotos und Bilder werden direkt zu den Elementen angezeigt.
Aspekt-orientiertes Engineering
  • Beliebige Ansichten zu einem System/Element werden erstellt, um das Verhalten nach unterschiedlichen Aspekten zu beschreiben.
  • Damit erhält jede Engineering Disziplin ihre erforderliche Systemabbildung - mechanisch, elektronisch, usw.
  • Die zentrale Verfügbarkeit aller Aspekte erleichtert Entscheidungsprozesse in der Entwicklung.
Kollaboration
  • Die gemeinsame Systemrepräsentation ermöglicht und fördert Kollaboration.
  • Ein grafisches Modell bietet Projektbeteiligten einen einfachen Einstieg in die Architektur eines Systems.
Technologie
  • Es kann sofort gestartet werden, es ist keine Modellierungs-Ausbildung notwendig.
  • Für die Arbeitsweise wird ein aktueller Standard des Systems Engineering verwendet. SysML (Systems Modeling Language) ist eine standardisierte Erweiterung von UML (Unified Modeling Language) für die Modellierung komplexer Systeme.
Integration in den Produktentstehungsprozess (PEP)
  • Modellierte Strukturen werden automatisch in eine Baumansicht gewandelt.
  • Der Verzeichnisbaum wird als zentrale Produktrepräsentation genutzt, um weitere Analysen durchzuführen.
  • Projektbeteiligte orientieren sich an der Struktur und liefern je nach Aufgabenbereich, z.B. die Spezifikationen (Lasten-/Pflichtenheft), Risiko- oder Gefahrenanalyse, DVP&R usw.

Vernetzung mit anderen Engineering-Methoden

Als zentrales Werkzeug zur Entwicklung, Beschreibung und Begleitung eines Systems in den Produktentstehungsphasen arbeitet e1ns.aspects vernetzt mit weiteren Methoden des PLATO Methodenbaukastens:

  • Anforderungsmanagement
  • QFD (Quality Function Deployment)
  • Funktionale Sicherheit
  • Risiko- und Gefahrenanalyse
  • DRBFM
  • Design-Verifikation
Individuelle Formblätter für Engineering-MethodenIndividuelle Formblätter für Engineering-Methoden

e1ns.methods stellt individuelle Formblätter zur Umsetzung von Engineering-Methoden und Analysen für Unternehmen in einer Web-Anwendung bereit.

Mehr erfahren
Maik Teschner, Fa. Nexperia Germany GmbH

Maik Teschner über den internationalen SCIO™ Einsatz und die Vorteile der PLATO Datenbank Technologie bei Nexperia.

Holger Handelmann, Fa. Lumileds Germany GmbH

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Jochen Bauhaus, Fa. Johann Borgers GmbH

Jochen Bauhaus über die Gründe für den Einsatz der FMEA Software von PLATO bei der Johann Borgers GmbH.

Gerhard Seifert, Fa. Tenneco GmbH

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Jürgen Heinzelmann, Fa. Mahle Behr GmbH & Co. KG

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Gary Baker, PhD, Johnson Matthey

Gary Baker, PhD, about the reasons for using the PLATO software at Johnson Matthey.

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